Presse & B2B
Nr. 35/2022 | 15.6.2022 | mro
Das Mainfranken Theater präsentiert "Trash Lab: Erstaunliche Wahrheiten – Don Juan und die Liebe" am 24. Juni
Das Mainfranken Theater präsentiert "Trash Lab: Erstaunliche Wahrheiten – Don Juan und die Liebe" am 24. Juni
Experimentelles Theater-Format im Keller Z87 in der Würzburger Zellerau
Würzburg, 15. Juni 2022 – Das Mainfranken Theater präsentiert am 24. Juni zum dritten und letzten Mal in dieser Spielzeit das Trash Lab. Unter dem Titel Erstaunliche Wahrheiten – Don Juan und die Liebe konzipiert das Schauspielensemble einen experimentellen Theaterabend. Das Trash Lab kommt im Keller Z87 im Kunstareal auf dem Bürgerbräugelände auf die Bühne.
In der letzten Trash Lab-Ausgabe der Saison 21/22 stellt sich Don Juan der Wahrheit: Er blickt auf sein Leben zurück und berichtet schwärmerisch von seinen Verführungen und all den Menschen, mit denen er die Liebe gefunden hat. Und wenn der größte Verführer aller Zeiten seine Liebesabenteuer Revue passieren lässt, hält dies auch für das Publikum spannende Erkenntnisse bereit: Denn wenn jemand die Frage beantworten kann, was Liebe ist, dann Don Juan. Das experimentelle Theaterformat des Mainfranken Theaters wird dieses Mal zu einer einzigartigen Nacht mit dem feurigsten Liebhaber seit Jahrhunderten, und dabei überrascht Don Juan mit seiner beispiellosen Offenheit. Wie viel Don Juan steckt in uns? Und wieso hat er so viel Liebe zu geben? Diese Fragen kann am Ende nur das Publikum beantworten.
In der Reihe Trash Lab haben die Ensemblemitglieder freie Hand. Auf der Bühne entstehen so spannende Performances – in performativer, musikalischer und kontemplativer Weise, immer in Interaktion mit dem Publikum. Für diese Ausgabe zeichnen Schauspieldramaturg Oliver Meyer und Dramaturgieassistentin Philine Bamberger verantwortlich.
In der Reihe Trash Lab haben die Ensemblemitglieder freie Hand. Auf der Bühne entstehen so spannende Performances – in performativer, musikalischer und kontemplativer Weise, immer in Interaktion mit dem Publikum. Für diese Ausgabe zeichnen Schauspieldramaturg Oliver Meyer und Dramaturgieassistentin Philine Bamberger verantwortlich.
TRASH LAB: ERSTAUNLICHE WAHRHEITEN – DON JUAN UND DIE LIEBE
Konzept: Oliver Meyer und Philine Bamberger
Kostümbild: N.N.
Video: Valentin Rocke
Besetzung:
Jojo Rößler
Anselm Müllerschön
Isabella Szendzielorz
Termin: Freitag, 24.6. | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Presseservice:
Bei Interesse an einer Berichterstattung (z.B. mit Besuch und Rezension der Vorstellung und/oder Interview) über das Trash Lab schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
Wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung, reservieren Ihnen eine Pressekarte oder lassen Ihnen weitere Informationen und Bildmaterial zukommen.
Kostümbild: N.N.
Video: Valentin Rocke
Besetzung:
Jojo Rößler
Anselm Müllerschön
Isabella Szendzielorz
Termin: Freitag, 24.6. | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Presseservice:
Bei Interesse an einer Berichterstattung (z.B. mit Besuch und Rezension der Vorstellung und/oder Interview) über das Trash Lab schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
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Nr. 25/2022 | 28.4.2022 | mro
Experimentelles Theater-Format im Keller Z87 in der Würzburger Zellerau
Experimentelles Theater-Format im Keller Z87 in der Würzburger Zellerau
Das Mainfranken Theater präsentiert Pubquiz Edition #1 – Wundersame Begegnungen am 5. Mai
Würzburg, 28. April 2022 – Mit dem Trash Lab präsentiert das Mainfranken Theater Würzburg am Donnerstag, 5. Mai zum zweiten Mal in dieser Spielzeit sein experimentelles Theaterformat, das von Regieassistierenden konzipiert wird. Dieses Mal wird die Interaktion mit dem Publikum auf eine neue Stufe gehoben: Unter dem Titel Wundersame Begegnungen findet ein Pubquiz im Keller Z87 im Kunstareal auf dem Bürgerbräugelände statt.
In der Reihe Trash Lab haben die Ensemblemitglieder freie Hand. Auf der Bühne entstehen so spannende Performances – in performativer, musikalischer und kontemplativer Weise, immer in Interaktion mit dem Publikum. Für diese Ausgabe zeichnen Regisassistent Valentin Rocke und Schauspieldramaturg Oliver Meyer verantwortlich. Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern haben sie ein Pubquiz erstellt, das das Wissen des Publikums zu verschiedenen Themen auf die Probe stellt und dazu einlädt, neue, unterhaltsame und kuriose Fakten aus aller Welt zu erfahren. Gespielt wird in fünf Runden zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Theater, lokale Besonderheiten aus Würzburg und Umgebung, Popkultur und, für die eingefleischten Besucherinnen und Besucher, alles rund um das Mainfranken Theater. Zusätzlich werden kleine szenische Ankedoten und musikalische Einlagen geboten. Alles steht unter dem Motto der wundersamen Begegnungen, wie sie sich in einer guten Kneipe ereignen können. Eine Anmeldung als Team ist nicht erforderlich – es wird lediglich die Eintrittskarte benötigt, alles weitere klärt sich vor Ort. Nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit, noch bei einem Getränk den Abend ausklingen zu lassen.
TRASH LAB: PUBQUIZ EDITION #1 – WUNDERSAME BEGEGNUNGEN
Konzept und Regie: Valentin Rocke, Oliver Meyer
Kostümbild: Feng Li
Besetzung:
Anouk Elias
Sina Dresp
Cedric von Borries
Anselm Müllerschön
Termin: Donnerstag, 5.5. | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Presseservice:
Bei Interesse an einer Berichterstattung (z.B. mit Besuch und Rezension der Vorstellung und/oder Interview) über das Trash Lab schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
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Konzept und Regie: Valentin Rocke, Oliver Meyer
Kostümbild: Feng Li
Besetzung:
Anouk Elias
Sina Dresp
Cedric von Borries
Anselm Müllerschön
Termin: Donnerstag, 5.5. | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Presseservice:
Bei Interesse an einer Berichterstattung (z.B. mit Besuch und Rezension der Vorstellung und/oder Interview) über das Trash Lab schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
Wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung, reservieren Ihnen eine Pressekarte oder lassen Ihnen weitere Informationen und Bildmaterial zukommen.
Nr. 20/2022 | 1.4.2022 | mro
Experimentelles Theater-Format im Keller Z87 in der Würzburger Zellerau
Experimentelles Theater-Format im Keller Z87 in der Würzburger Zellerau
Das Mainfranken Theater präsentiert "Trash Lab: Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt" am 8. April
Würzburg, 1. April 2022 – Das Mainfranken Theater Würzburg holt das beliebte Trash Lab zurück in den Spielplan: Am Freitag, 8. April findet das Theater-Experiment unter dem Motto Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt im Keller Z87 im Kunstareal auf dem Bürgerbräugelände statt. In dem von Regieassistierenden konzipierten Format widmen sich diesmal Schauspielerinnen und Schauspieler ihren Vorlieben und zeigen einmalige Performances.
Alle sprechen von Öffnungsstrategien, und Impfen ist der Schlüssel für das Ende der Pandemie. Aber wie sieht danach der Weg in ein besseres Leben aus? Die international renommierte Lifecoachin Ann-Sophie Ackermann-Peters (ASAP) zeigt in 5 einfachen Schritten, wie man aus seinem Leben im Handumdrehen das rausholt, was möglich ist. Nach „Sei einfach du selbst, dann kommt der Erfolg wie von allein“ und „Jede Chance liegt schon vor dir“ kommt Ackermann-Peters nun einmalig mit ihrem neuen Programm „Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt“ nach Würzburg. Ihr Motto: Es ist dein Leben. Mach es zum Bestmöglichen. Nutze die Chance! ASAP!
In der Reihe Trash Lab widmen sich Ensemblemitglieder auf der Bühne skurrilen Themen oder obskuren Vorlieben. In performativer, musikalischer und kontemplativer Weise entstehen spannende Performances. Nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit, noch bei einem Getränk den Abend ausklingen zu lassen.
Dieses Mal präsentieren erstmals die neuen Regieassistierenden der Schauspielsparte, Greta Vahrenhorst und Valentin Rocke, ihre szenischen Skizzen. Für diese Ausgabe haben sie sich gemeinsam mit Schauspielerinnen und Schauspielern der Frage nach dem Pro und Contra von Life-Coaching gewidmet. Das Ergebnis ist ein fiktives Coaching-Event, bei dem ein humorvoll-kritischer Blick hinter die Wirkmechanismen solcher Veranstaltungen geworfen wird, natürlich mit theatralen Mitteln und der für das Trash Lab gewohnten Publikumsinteraktion.
In der Reihe Trash Lab widmen sich Ensemblemitglieder auf der Bühne skurrilen Themen oder obskuren Vorlieben. In performativer, musikalischer und kontemplativer Weise entstehen spannende Performances. Nach der Vorstellung gibt es die Möglichkeit, noch bei einem Getränk den Abend ausklingen zu lassen.
Dieses Mal präsentieren erstmals die neuen Regieassistierenden der Schauspielsparte, Greta Vahrenhorst und Valentin Rocke, ihre szenischen Skizzen. Für diese Ausgabe haben sie sich gemeinsam mit Schauspielerinnen und Schauspielern der Frage nach dem Pro und Contra von Life-Coaching gewidmet. Das Ergebnis ist ein fiktives Coaching-Event, bei dem ein humorvoll-kritischer Blick hinter die Wirkmechanismen solcher Veranstaltungen geworfen wird, natürlich mit theatralen Mitteln und der für das Trash Lab gewohnten Publikumsinteraktion.
TRASH LAB:
ES IST ALLES NUR SO SCHWER, WIE MAN ES NIMMT
Konzept und Regie: Valentin Rocke, Greta Vahrenhorst
Bühnen- und Kostümbild: Feng Li
Dramaturgie: Oliver Meyer
Besetzung:
Cedric von Borries
Martin Liema
Anselm Müllerschön
Jojo Rösler
Isabella Szendzielorz
Termin: Freitag, 8.4.2022 | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Bühnen- und Kostümbild: Feng Li
Dramaturgie: Oliver Meyer
Besetzung:
Cedric von Borries
Martin Liema
Anselm Müllerschön
Jojo Rösler
Isabella Szendzielorz
Termin: Freitag, 8.4.2022 | 20:00 Uhr | Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Nr. 18/2022 | 18.03.2022 | mro
Doppelvorstellung von Mozarts Schwester für die ganze Familie | Schulvorstellungen verschenkt
Doppelvorstellung von Mozarts Schwester für die ganze Familie | Schulvorstellungen verschenkt
Das Mainfranken Theater präsentiert sein Programm zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März
Würzburg, 18. März 2022 – Das Mainfranken Theater bietet zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März zwei Vorstellungen des Familienstücks Mozarts Schwester im Keller Z87 an. Außerdem steht für junge Zuschauerinnen und Zuschauer online ein Audiowalk zur Verfügung.
Maria Anna, genannt "Nannerl", ist die große Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart. Ebenso wie ihr Bruder ist sie ein musikalisches Ausnahmetalent. Gemeinsam begeben sich die Geschwister auf eine Konzertreise durch Europa. Doch während ihr Bruder von den Mächtigen der Welt als Genie gefeiert wird, steht Nannerl als Mädchen in seinem Schatten.
Mozarts Schwester erzählt die Geschichte einer der berühmtesten Musikerfamilien aus der Sicht einer jungen Frau, die ihrer Zeit mit ihrem Talent voraus war. Im Zentrum stehen dabei nicht nur das ungewöhnliche Leben der beiden Mozart-Kinder, sondern auch Fragen nach Gleichberechtigung, Geschwisterliebe und Anerkennung.
Das Mainfranken Theater präsentiert anlässlich des Welttags des Theaters für Kinder und Jugendliche zwei Vorstellungen des Familienstücks Mozarts Schwester im Keller Z87 in der Zellerau. Das Stück ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.
Zum Anlass des Welttags des Theaters für Kinder und Jugendliche verschenkt das Mainfranken Theater Würzburg darüber hinaus zwei Vorstellungen aus seinem Programm: Im März und April werden Klamms Krieg in einer 10. Klasse der Gustav-Walle-Mittelschule und Mozarts Schwester vor ca. 80 Schülerinnen und Schülern der Mönchberg Grund- und Mittelschule gespielt. Die Schulen wurden nach dem Zufallsprinzip aus dem Pool aller Schulen aus Würzburg ausgewählt.
Für Kinder und Jugendliche, die Theater im Alltag erleben möchten, bietet das Theater einen Audiowalk zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche an. Die Theaterpädagogik des Mainfranken Theaters hat zusammen mit weiteren Theaterpädagoginnen und Künstlern aus dem Arbeitskreis Bayern der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche (ASSISTEJ) eine Theater-Fantasie-Reise gestaltet. Ausgestattet mit Smartphone und Kopfhörern kann jede und jeder in die Theaterwelt eintauchen. Der Audiowalk steht ab dem 20. März auf der Website des Arbeitskreises Kinder- und Jugendtheater in Bayern (Link auf der Website des Mainfranken Theaters) zur Verfügung.
Die ASSITEJ, die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche, feiert jedes Jahr am 20. März den Welttag des Theaters für junges Publikum. Weltweit machen Theater mit Aktionen darauf aufmerksam, dass Kinder und Jugendliche ein Recht auf Teilhabe an Kunst und Kultur haben.
Mozarts Schwester erzählt die Geschichte einer der berühmtesten Musikerfamilien aus der Sicht einer jungen Frau, die ihrer Zeit mit ihrem Talent voraus war. Im Zentrum stehen dabei nicht nur das ungewöhnliche Leben der beiden Mozart-Kinder, sondern auch Fragen nach Gleichberechtigung, Geschwisterliebe und Anerkennung.
Das Mainfranken Theater präsentiert anlässlich des Welttags des Theaters für Kinder und Jugendliche zwei Vorstellungen des Familienstücks Mozarts Schwester im Keller Z87 in der Zellerau. Das Stück ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.
Zum Anlass des Welttags des Theaters für Kinder und Jugendliche verschenkt das Mainfranken Theater Würzburg darüber hinaus zwei Vorstellungen aus seinem Programm: Im März und April werden Klamms Krieg in einer 10. Klasse der Gustav-Walle-Mittelschule und Mozarts Schwester vor ca. 80 Schülerinnen und Schülern der Mönchberg Grund- und Mittelschule gespielt. Die Schulen wurden nach dem Zufallsprinzip aus dem Pool aller Schulen aus Würzburg ausgewählt.
Für Kinder und Jugendliche, die Theater im Alltag erleben möchten, bietet das Theater einen Audiowalk zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche an. Die Theaterpädagogik des Mainfranken Theaters hat zusammen mit weiteren Theaterpädagoginnen und Künstlern aus dem Arbeitskreis Bayern der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche (ASSISTEJ) eine Theater-Fantasie-Reise gestaltet. Ausgestattet mit Smartphone und Kopfhörern kann jede und jeder in die Theaterwelt eintauchen. Der Audiowalk steht ab dem 20. März auf der Website des Arbeitskreises Kinder- und Jugendtheater in Bayern (Link auf der Website des Mainfranken Theaters) zur Verfügung.
Die ASSITEJ, die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche, feiert jedes Jahr am 20. März den Welttag des Theaters für junges Publikum. Weltweit machen Theater mit Aktionen darauf aufmerksam, dass Kinder und Jugendliche ein Recht auf Teilhabe an Kunst und Kultur haben.
Mozarts Schwester
So., 20.3.2022 | 15:00 & 18 :00 Uhr, Keller Z87, Frankfurter Str. 87, 97082 Würzburg
Audiowalk
Der Link zum Audiowalk steht auf der Website des Mainfranken Theaters bereit:
Nr. 11/2022 | 21.2.2022 | mro
Höhepunkte des Spielplans im März 2022
Heinrich von Kleists Novelle im Keller Z87: Die Marquise von O…. feiert am 12. März Premiere in der Zellerau
Während des Krieges gerät Julietta in die Hände von Soldaten, die sich an ihr vergehen wollen. Der Graf F…, ein feindlicher Offizier, befreit sie aus den Fängen der Männer und verhindert Schlimmeres. Gefeiert als Gentleman und Beschützer verlässt er mit den Truppen die Stadt. Julietta kann sich an nichts erinnern. Als deutlich wird, dass sie ein Kind erwartet, ist sie selbst zutiefst schockiert. Die Eltern verweisen sie des Hauses. In ihrer Verzweiflung und auf sich allein gestellt, bricht Julietta mit allen Konventionen und begibt sich aktiv auf die Suche nach dem Vater. Am Ende entpuppt sich genau der Mann als Peiniger, von dem die Marquise es am wenigsten erwartet hätte.
Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt: Das Trash Lab findet am 25. März im Keller Z87 statt
Alle sprechen von Öffnungsstrategien, und du? Impfen ist der Schlüssel für das Ende der Pandemie, aber wie sieht danach dein Weg in ein besseres Leben aus? Stell den Aloe Vera Detox Green Smoothie zur Seite und roll deine Yogamatte ein: Die international renommierte und erfolgreiche Lifecoachin Ann-Sophie Ackermann-Peters (ASAP) zeigt dir in 5 einfachen Schritten, wie du aus deinem Leben im Handumdrehen das rausholst, was möglich ist. Sie kommt nun einmalig mit ihrem neuen Programm „Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt“ nach Würzburg! Es ist dein Leben. Mach es zum Bestmöglichen. Nutze die Chance! ASAP!
Highlights aus dem Konzertkalender
Das 4. Kammerkonzert Mozart – Satie am 6. März ist eine Hommage an den Kontrabass. Igor Gellrich, Volodymyr Kharchenko, Midori Eguchi und Michinori Bunya präsentieren Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Nicolai Rimsky-Korsakow, Erik Satie, Maurice Ravel und Aram Khatchaturian.
Das 5. Sinfoniekonzert Wunder – webend – wiegend steht ganz im Zeichen der großen Bühnenwerke Richard Wagners. Neben der Sopranistin Elena Batoukova-Kerl konnte Torsten Kerl als Solist gewonnen werden. Das Konzert findet am 31. März und 1. April statt.
Während des Krieges gerät Julietta in die Hände von Soldaten, die sich an ihr vergehen wollen. Der Graf F…, ein feindlicher Offizier, befreit sie aus den Fängen der Männer und verhindert Schlimmeres. Gefeiert als Gentleman und Beschützer verlässt er mit den Truppen die Stadt. Julietta kann sich an nichts erinnern. Als deutlich wird, dass sie ein Kind erwartet, ist sie selbst zutiefst schockiert. Die Eltern verweisen sie des Hauses. In ihrer Verzweiflung und auf sich allein gestellt, bricht Julietta mit allen Konventionen und begibt sich aktiv auf die Suche nach dem Vater. Am Ende entpuppt sich genau der Mann als Peiniger, von dem die Marquise es am wenigsten erwartet hätte.
Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt: Das Trash Lab findet am 25. März im Keller Z87 statt
Alle sprechen von Öffnungsstrategien, und du? Impfen ist der Schlüssel für das Ende der Pandemie, aber wie sieht danach dein Weg in ein besseres Leben aus? Stell den Aloe Vera Detox Green Smoothie zur Seite und roll deine Yogamatte ein: Die international renommierte und erfolgreiche Lifecoachin Ann-Sophie Ackermann-Peters (ASAP) zeigt dir in 5 einfachen Schritten, wie du aus deinem Leben im Handumdrehen das rausholst, was möglich ist. Sie kommt nun einmalig mit ihrem neuen Programm „Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt“ nach Würzburg! Es ist dein Leben. Mach es zum Bestmöglichen. Nutze die Chance! ASAP!
Highlights aus dem Konzertkalender
Das 4. Kammerkonzert Mozart – Satie am 6. März ist eine Hommage an den Kontrabass. Igor Gellrich, Volodymyr Kharchenko, Midori Eguchi und Michinori Bunya präsentieren Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Nicolai Rimsky-Korsakow, Erik Satie, Maurice Ravel und Aram Khatchaturian.
Das 5. Sinfoniekonzert Wunder – webend – wiegend steht ganz im Zeichen der großen Bühnenwerke Richard Wagners. Neben der Sopranistin Elena Batoukova-Kerl konnte Torsten Kerl als Solist gewonnen werden. Das Konzert findet am 31. März und 1. April statt.
Terminüberblick
Sa | 05.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 05.03. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
So | 06.03. | Toscanasaal | 11.00
4. Kammerkonzert: Mozart – Satie
Di | 08.03. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 10.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Fr | 11.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 12.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 12.03. | Keller Z87 | 20.00
PREMIERE: Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Sa | 12.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
So | 13.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Di | 15.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
Mi | 16.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Do | 17.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
Fr | 18.03. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Sa | 19.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Sa | 19.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
So | 20.03. | Keller Z87 | 15.00 & 18.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 20.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Mi | 23.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 23.03. | Keller Z87 | 20.00
Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Do | 24.03. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Fr | 25.03. | Keller Z87 | 20.00
Trash Lab: Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt
Sa | 26.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Sa | 26.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
So | 27.03. | Keller Z87 | 11.00 & 15.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 27.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Di | 29.03. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Di | 29.03. | Keller Z87 | 20.00
Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Mi | 30.03. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 31.03. | Hochschule für Musik | Beginn 20.00
5. Sinfoniekonzert: Wunder – webend – wiegend
Sa | 05.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 05.03. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
So | 06.03. | Toscanasaal | 11.00
4. Kammerkonzert: Mozart – Satie
Di | 08.03. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 10.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Fr | 11.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 12.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 12.03. | Keller Z87 | 20.00
PREMIERE: Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Sa | 12.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
So | 13.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Di | 15.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
Mi | 16.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Do | 17.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
Fr | 18.03. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Sa | 19.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Sa | 19.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
So | 20.03. | Keller Z87 | 15.00 & 18.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 20.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Mi | 23.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 23.03. | Keller Z87 | 20.00
Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Do | 24.03. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Fr | 25.03. | Keller Z87 | 20.00
Trash Lab: Es ist alles nur so schwer, wie man es nimmt
Sa | 26.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Sa | 26.03. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht
So | 27.03. | Keller Z87 | 11.00 & 15.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 27.03. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Di | 29.03. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Di | 29.03. | Keller Z87 | 20.00
Die Marquise von O….
von Heinrich von Kleist
Mi | 30.03. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 31.03. | Hochschule für Musik | Beginn 20.00
5. Sinfoniekonzert: Wunder – webend – wiegend
Nr. 9/2022 | 02.02.2022 | mro
Schulprojektwoche im Rahmen der Städtepartnerschaft Würzburg und Umeå in Schweden erfolgreich beendet
Schulprojektwoche im Rahmen der Städtepartnerschaft Würzburg und Umeå in Schweden erfolgreich beendet
Theatre without borders – mit Theater Grenzen überwinden
Würzburg, 2. Februar 2022 – In der letzten Januarwoche arbeiteten Schülerinnen und Schüler des Riemenschneider Gymnasiums Würzburg und der Midgårdsskolan Umeå zusammen an dem Theaterstück Let’s Inherit The Earth von Morna Pearson. Die Aufführungen sollen im April in Umeå stattfinden. Durch den Austausch beider Gruppen erlebten die Jugendlichen, wie Theater auch über Grenzen hinweg verbinden kann. Das Projekt findet im Rahmen des Jugendprogramms Erasmus+ statt und wird von dem Büro Würzburg International und dem Mainfranken Theater Würzburg begleitet.
Elf schwedische Schülerinnen der Midgårdsskolan in Umeå besuchten in der vergangenen Woche mit den Lehrkräften Matilda Glenge und Jörgen Smedengren die 17 Jugendlichen aus dem Grundkurs Dramatisches Gestalten des Riemenschneider-Gymnasiums unter der Leitung von Annette Obrusnik. Begleitet wurde der gesamte Besuch von Theaterpädagogin Kristýna Kraus und FSJlerin Lilli Moutschka vom Mainfranken Theater.
Ursprünglich sollte das Projekt im Frühjahr 2020 starten. Wegen der Pandemie musste es jedoch immer wieder verschoben werden. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Projekt unter Einhaltung strenger hygienischer Maßnahmen jetzt endlich durchgeführt werden sollte. So mussten einige Programmpunkte, wie ein privater Besuch in den Familien und die Teilnahme am Unterricht an der Schule entfallen. Stattdessen gab es für die schwedischen Schülerinnen die Möglichkeit, die Partnerstadt durch eine Stadtrallye, einen Besuch des Mainfranken Theaters und der Residenz besser kennenzulernen. Erst am Nachmittag fanden beide Gruppen zueinander und arbeiteten intensiv an dem Theaterstück Let’s inherit the earth von Morna Pearson. Es geht um den Klimawandel, die Zerstörung der Welt durch die Menschen und das absurde Verhalten von vielen Einzelnen. Gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Seit September 2021 beschäftigen sich die Jugendlichen gleichzeitig mit den Rollen und dem Inhalt des Stückes, nun hatten sie die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen und gemeinsam szenische Arbeit anzugehen. Nach dem Besuch werden die Gruppen parallel das Stück weiterproben.
Beide Inszenierungen sollen im April 2022 bei einem Besuch der deutschen Klasse in Umeå aufgeführt werden. Das Stück ist in englischer Sprache verfasst, einzelne Szenen werden in der Muttersprache der Beteiligten gesprochen. Untereinander verständigten sich die Schülerinnen und Schüler ebenfalls auf Englisch. Die Jugendlichen beider Schulen zeigten sich am Ende der Woche begeistert von dem Projekt. Neue Freundschaften wurden geschlossen, über die verschiedenen Schulsysteme diskutiert und sehr viel gelacht. „I am so grateful – Ich bin so dankbar.“ Dieser Satz fiel in der Abschlussrunde am Freitagnachmittag sehr häufig. Er drückt aus, wie glücklich die Jugendlichen sind, Erfahrungen zu sammeln, die über den normalen Schulunterricht hinausgehen und wie notwendig dies in Pandemiezeiten ist. Auch die betreuenden Lehrkräfte und Organisatorinnen des Projekts blicken glücklich und zufrieden auf die Woche zurück: „Zusammen reden, zusammen spielen, Gemeinschaft erfahren. Das sind die Grundlagen für eine friedvolle und gesicherte Zukunft unserer Jugend.“
Presseservice
Wenn Sie Interesse an der Berichterstattung zum Schulprojekt Theatre without borders oder einem Interview mit unserer Theaterpädagogin Kristýna Kraus haben, schicken Sie uns eine Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, vermitteln den Kontakt und lassen Ihnen weitere Informationen und Bildmaterial zukommen.
Pressefotos können Sie hier herunterladen: https://www.mainfrankentheater.de/presse-und-b2b/medien-fotos/schulprojekt-theatre-without-borders/
Ursprünglich sollte das Projekt im Frühjahr 2020 starten. Wegen der Pandemie musste es jedoch immer wieder verschoben werden. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Projekt unter Einhaltung strenger hygienischer Maßnahmen jetzt endlich durchgeführt werden sollte. So mussten einige Programmpunkte, wie ein privater Besuch in den Familien und die Teilnahme am Unterricht an der Schule entfallen. Stattdessen gab es für die schwedischen Schülerinnen die Möglichkeit, die Partnerstadt durch eine Stadtrallye, einen Besuch des Mainfranken Theaters und der Residenz besser kennenzulernen. Erst am Nachmittag fanden beide Gruppen zueinander und arbeiteten intensiv an dem Theaterstück Let’s inherit the earth von Morna Pearson. Es geht um den Klimawandel, die Zerstörung der Welt durch die Menschen und das absurde Verhalten von vielen Einzelnen. Gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Seit September 2021 beschäftigen sich die Jugendlichen gleichzeitig mit den Rollen und dem Inhalt des Stückes, nun hatten sie die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen und gemeinsam szenische Arbeit anzugehen. Nach dem Besuch werden die Gruppen parallel das Stück weiterproben.
Beide Inszenierungen sollen im April 2022 bei einem Besuch der deutschen Klasse in Umeå aufgeführt werden. Das Stück ist in englischer Sprache verfasst, einzelne Szenen werden in der Muttersprache der Beteiligten gesprochen. Untereinander verständigten sich die Schülerinnen und Schüler ebenfalls auf Englisch. Die Jugendlichen beider Schulen zeigten sich am Ende der Woche begeistert von dem Projekt. Neue Freundschaften wurden geschlossen, über die verschiedenen Schulsysteme diskutiert und sehr viel gelacht. „I am so grateful – Ich bin so dankbar.“ Dieser Satz fiel in der Abschlussrunde am Freitagnachmittag sehr häufig. Er drückt aus, wie glücklich die Jugendlichen sind, Erfahrungen zu sammeln, die über den normalen Schulunterricht hinausgehen und wie notwendig dies in Pandemiezeiten ist. Auch die betreuenden Lehrkräfte und Organisatorinnen des Projekts blicken glücklich und zufrieden auf die Woche zurück: „Zusammen reden, zusammen spielen, Gemeinschaft erfahren. Das sind die Grundlagen für eine friedvolle und gesicherte Zukunft unserer Jugend.“
Presseservice
Wenn Sie Interesse an der Berichterstattung zum Schulprojekt Theatre without borders oder einem Interview mit unserer Theaterpädagogin Kristýna Kraus haben, schicken Sie uns eine Mail mit Ihrem Wunsch an presse@mainfrankentheater.de.
Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, vermitteln den Kontakt und lassen Ihnen weitere Informationen und Bildmaterial zukommen.
Pressefotos können Sie hier herunterladen: https://www.mainfrankentheater.de/presse-und-b2b/medien-fotos/schulprojekt-theatre-without-borders/
Nr. 6/2022 |21.1.2022 | mro
Ein Schulprojekt im Rahmen der Städtepartnerschaft Würzburg – Umeå
Ein Schulprojekt im Rahmen der Städtepartnerschaft Würzburg – Umeå
Theatre without borders – mit Theater Grenzen überwinden
Würzburg, 21. Januar 2022 – Das Mainfranken Theater Würzburg begleitet mit seiner theaterpädagogischen Abteilung einen Schüleraustausch zwischen dem Riemenschneider Gymnasium Würzburg und der Midgårdsskolan in Umeå in Schweden. Vom 24. bis 28. Januar arbeiten die Schülerinnen und Schüler aus beiden Partnerstädten in Würzburg an dem Theaterstück Let’s inherit the earth von Morna Pearson. Die Aufführungen sollen im April in Umeå stattfinden. Durch den Austausch beider Gruppen erleben die Jugendlichen, wie Theater auch über Grenzen hinweg verbinden kann.
Der Grundkurs Dramatisches Gestalten des Riemenschneider Gymnasiums Würzburg und eine Klasse der Midgårdsskolan im schwedischen Umeå studieren parallel ein Theaterstück ein: Let’s inherit the earth von Morna Pearson. Es geht um den Klimawandel, die Zerstörung der Welt durch die Menschen, um das absurde Verhalten von vielen einzelnen. Gibt es überhaupt noch Hoffnung? Beide Inszenierungen sollen im April 2022 bei einem Besuch der deutschen Klasse in Umeå aufgeführt werden. Das Stück ist auf Englisch, einzelne Szenen werden in der Muttersprache der Beteiligten gesprochen.
Vom 24. bis zum 28. Januar kommen die 14 schwedischen Schülerinnen mit den Lehrkräften Matilda Glenge und Jörgen Smedengren in die Partnerstadt Würzburg. Sie besuchen die 17 Jugendlichen aus dem Grundkurs Dramatisches Gestalten unter der Leitung von Annette Obrusnik. Begleitet werden sie hierbei von der Theaterpädagogik des Mainfranken Theaters. Das Nachmittagsprogramm während des Besuchs setzt sich aus veschiedenen Schauspiel- und Stimmübungen, dem Austausch über die Rollen und gemeinsamer Szenenarbeit zusammen. Es wird gesprochen, gesungen, getanzt und gespielt. Außerdem probieren die Schülerinnen und Schüler Improtheater im Jugendkulturhaus Cairo aus, schauen gemeinsam einen Film oder erkunden Würzburg. Bei einer Stadtrallye und einem Rundgang durch die Würzburger Residenz und den Kulturspeicher lernen die schwedischen Gäste an Vormittagen die Partnerstadt von ihrer schönsten Seite kennen.
Am Mittwoch (26.1.) lädt das Mainfranken Theater die Theaterklassen zu einer Vorstellung von Mozarts Schwester im Keller Z87 ein. Bei der Generalprobe zum 3. Sinfoniekonzert am Donnerstagvormittag (27.1.) können die Schülerinnen und Schüler der Musik des Philharmonischen Orchesters Würzburg lauschen. Führungen durch den neu entstehenden Theaterbau und die Theaterfabrik Blaue Halle in der Dürrbachau bilden den Abschluss des Besuchs.
Das Projekt findet im Rahmen des Europäischen Jugendprogramms Erasmus+ mit Unterstützung des Büros Würzburg International und seinen Kolleginnen und Kollegen im Rathaus Umeå statt.
Ursprünglich sollte das Projekt im Frühjahr 2020 starten, wegen der Pandemie musste es jedoch immer wieder verschoben werden. Nun soll unter Einhaltung strenger hygienischer Maßnahmen einerseits die Gesundheit der Beteiligten geschützt werden, anderseits der Austausch ermöglicht und Grenzen überwunden werden.
Vom 24. bis zum 28. Januar kommen die 14 schwedischen Schülerinnen mit den Lehrkräften Matilda Glenge und Jörgen Smedengren in die Partnerstadt Würzburg. Sie besuchen die 17 Jugendlichen aus dem Grundkurs Dramatisches Gestalten unter der Leitung von Annette Obrusnik. Begleitet werden sie hierbei von der Theaterpädagogik des Mainfranken Theaters. Das Nachmittagsprogramm während des Besuchs setzt sich aus veschiedenen Schauspiel- und Stimmübungen, dem Austausch über die Rollen und gemeinsamer Szenenarbeit zusammen. Es wird gesprochen, gesungen, getanzt und gespielt. Außerdem probieren die Schülerinnen und Schüler Improtheater im Jugendkulturhaus Cairo aus, schauen gemeinsam einen Film oder erkunden Würzburg. Bei einer Stadtrallye und einem Rundgang durch die Würzburger Residenz und den Kulturspeicher lernen die schwedischen Gäste an Vormittagen die Partnerstadt von ihrer schönsten Seite kennen.
Am Mittwoch (26.1.) lädt das Mainfranken Theater die Theaterklassen zu einer Vorstellung von Mozarts Schwester im Keller Z87 ein. Bei der Generalprobe zum 3. Sinfoniekonzert am Donnerstagvormittag (27.1.) können die Schülerinnen und Schüler der Musik des Philharmonischen Orchesters Würzburg lauschen. Führungen durch den neu entstehenden Theaterbau und die Theaterfabrik Blaue Halle in der Dürrbachau bilden den Abschluss des Besuchs.
Das Projekt findet im Rahmen des Europäischen Jugendprogramms Erasmus+ mit Unterstützung des Büros Würzburg International und seinen Kolleginnen und Kollegen im Rathaus Umeå statt.
Ursprünglich sollte das Projekt im Frühjahr 2020 starten, wegen der Pandemie musste es jedoch immer wieder verschoben werden. Nun soll unter Einhaltung strenger hygienischer Maßnahmen einerseits die Gesundheit der Beteiligten geschützt werden, anderseits der Austausch ermöglicht und Grenzen überwunden werden.
Nr. 5/2022 | 14.1.2022 | mro
Höhepunkte des Spielplans im Februar 2022
Experimenteller Theaterabend im Keller Z87: Trash Lab: Frohes Neues? – Neuer Versuch! am 18. Februar
Eineinhalb Monate des Jahres 2022 sind schon vorbei – höchste Zeit für einen Blick auf die guten Neujahrsvorsätze! Wie schmeckt Ihnen Ihr allabendlicher Aloe Vera Detox-Green-Smoothie? Wie entspannt fühlen Sie sich im Alltag, nach den morgendlichen Yogasessions?
Sie zaudern und zögern schon? Dann nichts wie los ins Trash Lab – das Schauspiel weiß einen Weg durch den Dschungel Ihrer Selbstoptimierungsfantasien. Im Trash Lab ist von ernster Kunst bis zu unterhaltsamer Groteske alles zu erleben. Egal ob Schauspiel, Gesang, Musik oder Tanz – es erwartet Sie auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis!
Highlights aus dem Konzertkalender
Das 3. Familienkonzert Bilder einer Ausstellung am 4. und 5. Februar präsentiert Modest Mussorgskys gleichnamigen Klavierzyklus im Rahmen einer spannenden und fantasievollen Geschichte. Unter der musikalischen Leitung von Gábor Hontvári musiziert das Philharmonische Orchester in der Theaterfabrik Blaue Halle.
Ein abwechslungsreiches Programm zwischen Romantik und Moderne bietet das 3. Kammerkonzertim Toscanasaal der Würzburger Residenz. Klarinettistin Claudia Mendel und Sopranistin Katja Woitsch, begleitet von Pianist Bernhard Kuffer, spielen Lieder von Franz Schubert und Robert Schumann sowie Werke von Gustav Mahler und Olivier Messiaens. Das Konzert findet am 13. Februar statt.
Das 4. Sinfoniekonzert kreist mit Werken von Gabriel Fauré, Alberto Ginastera, Claude Debussy und Maurice Ravel um die tragische Liebesgeschichte von Pelléas und Mélisande. Dirigent Marc Tardue und Harfenist Andreas Mildner gestalten den Abend gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg. Das Konzert findet am 24. und 25. Februar in der Hochschule für Musik statt.
Eineinhalb Monate des Jahres 2022 sind schon vorbei – höchste Zeit für einen Blick auf die guten Neujahrsvorsätze! Wie schmeckt Ihnen Ihr allabendlicher Aloe Vera Detox-Green-Smoothie? Wie entspannt fühlen Sie sich im Alltag, nach den morgendlichen Yogasessions?
Sie zaudern und zögern schon? Dann nichts wie los ins Trash Lab – das Schauspiel weiß einen Weg durch den Dschungel Ihrer Selbstoptimierungsfantasien. Im Trash Lab ist von ernster Kunst bis zu unterhaltsamer Groteske alles zu erleben. Egal ob Schauspiel, Gesang, Musik oder Tanz – es erwartet Sie auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis!
Highlights aus dem Konzertkalender
Das 3. Familienkonzert Bilder einer Ausstellung am 4. und 5. Februar präsentiert Modest Mussorgskys gleichnamigen Klavierzyklus im Rahmen einer spannenden und fantasievollen Geschichte. Unter der musikalischen Leitung von Gábor Hontvári musiziert das Philharmonische Orchester in der Theaterfabrik Blaue Halle.
Ein abwechslungsreiches Programm zwischen Romantik und Moderne bietet das 3. Kammerkonzertim Toscanasaal der Würzburger Residenz. Klarinettistin Claudia Mendel und Sopranistin Katja Woitsch, begleitet von Pianist Bernhard Kuffer, spielen Lieder von Franz Schubert und Robert Schumann sowie Werke von Gustav Mahler und Olivier Messiaens. Das Konzert findet am 13. Februar statt.
Das 4. Sinfoniekonzert kreist mit Werken von Gabriel Fauré, Alberto Ginastera, Claude Debussy und Maurice Ravel um die tragische Liebesgeschichte von Pelléas und Mélisande. Dirigent Marc Tardue und Harfenist Andreas Mildner gestalten den Abend gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg. Das Konzert findet am 24. und 25. Februar in der Hochschule für Musik statt.
Terminüberblick
Di | 01.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Do | 03.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Do | 03.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 04.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
3. Familienkonzert: Bilder einer Ausstellung
Fr | 04.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Sa | 05.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 16.00
3. Familienkonzert: Bilder einer Ausstellung
Sa | 05.02. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
So | 06.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 15.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 06.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Sache Makropulos
Oper von Leoš Janáček
Di | 08.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Di | 08.02. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Mi | 09.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 09.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Do | 10.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 11.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Chorkonzert
unter der Leitung von Sören Eckhoff, Chordirektor und Kapellmeister
Fr | 11.02. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Sa | 12.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Sa | 12.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 13.02. | Toscanasaal | 11.00
3. Kammerkonzert: Schubert – Messiaen
So |13.02. | Keller Z87 | 15.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 13.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
So | 13.02. | Keller Z87 | 18.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
Mi | 16.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Fr | 18.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Chorkonzert
unter der Leitung von Sören Eckhoff, Chordirektor und Kapellmeister
Fr | 18.02. | Keller Z87 | 20.00
Trash Lab: Frohes Neues? – Neuer Versuch!
Sa | 19.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 19.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 20.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Die Sache Makropulos
Oper von Leoš Janáček
So | 20.02. | Ratssaal | 18.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Di | 22.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Mi | 23.02. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 24.02. | Hochschule für Musik | Beginn 20.00
4. Sinfoniekonzert: Liebe – Bolero – libero
Do | 24.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 25.02. | Hochschule für Musik | 20.00
4. Sinfoniekonzert: Liebe – Bolero – libero
Sa | 26.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Sa | 26.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
So | 27.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
So | 27.02. | Ratssaal | 18.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Di | 01.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Do | 03.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Do | 03.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 04.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
3. Familienkonzert: Bilder einer Ausstellung
Fr | 04.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Sa | 05.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 16.00
3. Familienkonzert: Bilder einer Ausstellung
Sa | 05.02. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
So | 06.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 15.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 06.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Sache Makropulos
Oper von Leoš Janáček
Di | 08.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Di | 08.02. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Mi | 09.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Mi | 09.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
Do | 10.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 11.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Chorkonzert
unter der Leitung von Sören Eckhoff, Chordirektor und Kapellmeister
Fr | 11.02. | Ratssaal | 20.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Sa | 12.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die glückliche Hand – Gianni Schicchi
Drama mit Musik op. 18 von Arnold Schönberg – Oper von Giacomo Puccini
Sa | 12.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 13.02. | Toscanasaal | 11.00
3. Kammerkonzert: Schubert – Messiaen
So |13.02. | Keller Z87 | 15.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
So | 13.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 18.00
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
So | 13.02. | Keller Z87 | 18.00
Mozarts Schwester
von Daniël van Klaveren
Mi | 16.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
Fr | 18.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Chorkonzert
unter der Leitung von Sören Eckhoff, Chordirektor und Kapellmeister
Fr | 18.02. | Keller Z87 | 20.00
Trash Lab: Frohes Neues? – Neuer Versuch!
Sa | 19.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa | 19.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
So | 20.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Die Sache Makropulos
Oper von Leoš Janáček
So | 20.02. | Ratssaal | 18.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Di | 22.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Mi | 23.02. | Keller Z87 | 20.00
Und jetzt: die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
von Sibylle Berg
Do | 24.02. | Hochschule für Musik | Beginn 20.00
4. Sinfoniekonzert: Liebe – Bolero – libero
Do | 24.02. | Pfarrkirche St. Andreas | 20.00
Der Kaukasische Kreidekreis
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Fr | 25.02. | Hochschule für Musik | 20.00
4. Sinfoniekonzert: Liebe – Bolero – libero
Sa | 26.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 19.30
Die Capulets und die Montagues
I Capuleti e i Montecchi, Oper von Vincenzo Bellini
Sa | 26.02. | Keller Z87 | 20.00
Grenzen
von Nimrod Danishman
deutschsprachige Erstaufführung
So | 27.02. | Theaterfabrik Blaue Halle | 15.00
Lottes Ballhaus
Tanz von Dominique Dumais und Kevin O’Day
So | 27.02. | Ratssaal | 18.00
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
von Theresia Walser
Stipendium zur Förderung zeitgenössischer Dramatik Nr.41/2021 | 22.12.2021 | mro
Mainfranken Theater schreibt zum fünften Mal
Leonhard-Frank-Stipendium aus
Würzburg, 22. Dezember 2021 – Das Mainfranken Theater Würzburg schreibt zum fünften Mal sein Leonhard-Frank-Stipendium zur Förderung zeitgenössischer Dramatik aus. Studierende beziehungsweise junge Künstlerinnen und Künstler können sich bis zum 20. Januar 2022 bewerben. Förderzeitraum sind 12 Monate.
Im Mittelpunkt des einjährigen Stipendiums, das durch den Theater- und Orchesterförderverein Würzburg ermöglicht wird, steht eine enge und nachhaltige Zusammenarbeit der erfolgreichen Bewerberin oder des erfolgreichen Bewerbers mit der Schauspieldramaturgie des Mainfranken Theaters. Das Ziel ist es, gemeinsam einen Theatertext zu entwickeln und diesen bis zur Präsentationsreife – zum Beispiel im Rahmen einer Lesung oder Uraufführung – zu bringen.
Die Autorin oder der Autor erhält über eine Laufzeit von jeweils einem Kalenderjahr eine monatliche Zuwendung in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Arbeitsproben, Empfehlungsschreiben) können bis zum 20. Januar 2022 per E-Mail an dramaturgie@mainfrankentheater.de oder postalisch (Mainfranken Theater, Schauspieldramaturgie, Theaterstr. 21, 97070 Würzburg) übermittelt werden.
Weitere Informationen zum Leonhard-Frank-Stipendium und zur Bewerbung finden sich auf mainfrankentheater.de/stipendium
Die bisherigen Stipendiaten
Die bisherigen Leonhard-Frank- Stipendiatinnen und Stipendiaten waren die Autorinnen und Autoren:
Gerasimos Bekas (2018), Fabienne Dür (2019), Dorian Brunz (2020) und Lena Reißner (2021).
Die Autorin oder der Autor erhält über eine Laufzeit von jeweils einem Kalenderjahr eine monatliche Zuwendung in Höhe von 500 Euro. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Arbeitsproben, Empfehlungsschreiben) können bis zum 20. Januar 2022 per E-Mail an dramaturgie@mainfrankentheater.de oder postalisch (Mainfranken Theater, Schauspieldramaturgie, Theaterstr. 21, 97070 Würzburg) übermittelt werden.
Weitere Informationen zum Leonhard-Frank-Stipendium und zur Bewerbung finden sich auf mainfrankentheater.de/stipendium
Die bisherigen Stipendiaten
Die bisherigen Leonhard-Frank- Stipendiatinnen und Stipendiaten waren die Autorinnen und Autoren:
Gerasimos Bekas (2018), Fabienne Dür (2019), Dorian Brunz (2020) und Lena Reißner (2021).
Mainfranken Theater Würzburg hält den Spielbetrieb aufrecht
Nr. 34/21 | 25.11.21 | swe
Nr. 34/21 | 25.11.21 | swe
Neue Corona-Regelungen für das kulturelle Leben in Bayern
Würzburg, 25. November 2021 – Wie für alle Freizeiteinrichtungen, Messen, Kultur- und Sportveranstaltungen gelten auch für das Mainfranken Theater Würzburg im Rahmen der Pandemiebekämpfung seit gestern bis auf Weiteres neue Verordnungen der Bayerischen Staatsregierung. Das Vierspartenhaus hält den Spielbetrieb demnach trotzdem weiterhin aufrecht. Alle bislang geplanten Vorstellungen finden statt, allerdings mit einer maximalen Auslastung von 25% und der Zugangsvoraussetzung 2G-Plus. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer ab 12 Jahren müssen demnach nachweislich geimpft oder genesen sein und sich anhand eines Lichtbildausweises identifizieren lassen sowie zusätzlich einen negativen, zertifizierten Test (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt) vorweisen, um Zugang zu allen Spielstätten des Hauses zu erlangen. Während der Vorstellungen gilt die Pflicht des Tragens einer FFP2-Maske. Es gilt nun auch wieder grundsätzlich, einen Mindestabstand von 1,50 m zu gewährleisten.
Die 7-Tage-Inzidenz in Stadt sowie Landkreis Würzburg liegt momentan bei rund 406. Die Stadt Würzburg ist damit bisher noch kein regionaler Hotspot (mit einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000). Die Leitung des Mainfranken Theaters hat sich daher nach den neuesten Verordnungen dazu entschlossen, weiter für das Publikum da zu sein, wenn auch nur mit einer auf 25% begrenzten Kapazität.
Hygienekonzept und 2G-Plus-Regel
Seit gestern gilt demnach die 2G-Plus-Regel. Ab diesem Zeitpunkt haben nur geimpfte und genesene Personen mit einem zusätzlichen, zertifizierten negativen Test (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt) Zugang zu den Veranstaltungen und Spielstätten des Mainfranken (ausgenommen Kinder unter 12 Jahren). „Seit Beginn der Pandemie setzen wir umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen gemäß den aktuell geltenden Gesetzen und Verordnungen um. Dies werden wir auch jetzt wieder tun. Wir wollen dabei soweit als möglich unserem Publikum ein möglichst unbeschwertes Theater- und Konzerterlebnis bieten. Wir sind sehr begeistert, wie kooperativ und verständnisvoll unsere Besucherinnen und Besucher die bisherigen Einschränkungen mitgetragen haben und sind optimistisch, dass dieses weiter gemeinsam gelingen wird“, so Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor am Mainfranken Theater Würzburg. Markus Trabusch , Intendant des Theaters ergänzt, dass „die Sicherheit aller Beteiligten für unser Theater oberste Priorität hat. Daher richten wir uns auch strikt und konsequent nach den aktuellen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Denn wir wollen alles, nur nicht wieder schließen.“
Die aktuelle Regelung gilt für alle Spielstätten des Hauses: Folglich für den Keller Z87 am Bürgerbräugelände, den Ratssaal des Rathauses oder die Pfarrkirche St. Andreas in der Sanderau, wo bisher in der Stadt verteilt die Stücke des Schauspiels inszeniert werden. Gleiches trifft auf Kammerkonzerte im Toscanasaal der Residenz Würzburg oder Sinfoniekonzerte in der Würzburger Hochschule für Musik zu. Ebenso davon betroffen ist die Theaterfabrik Blaue Halle in der Würzburger Dürrbachau, in der seit Oktober 2020 vor allem Musiktheater- und Tanzproduktionen zur Aufführung kommen. Dort bedeutet die neue Regelung beispielsweise, dass bei der aktuell vorgeschriebenen Kapazitätsobergrenze von 25% demnach nur noch 125 Plätze vergeben werden dürfen. Trabusch erläutert: „Dennoch möchten wir am bisher geplanten Programm festhalten und dies corona-konform umsetzen – das sind wir nach der langen kulturellen Durststrecke dem Publikum sowie den Künstlerinnen und Künstlern schuldig. Wir haben uns sehr bewusst dazu entschieden, um den Spielplan über alle vier Sparten hinweg aufrechterhalten zu können und etwa auch den gerade erst kurzfristig erarbeiteten Produktionen für die neu entstandenen Spielorte des Schauspiels Rechnung zu tragen.“ Einen weiteren wichtigen Aspekt, der die Aufrechterhalten des Spielbetriebs ermöglicht, fügt Terwey hinzu: „Die Sonder-Fonds des Bundes und des Freistaats ermöglichen es jetzt öffentlich finanzierten Theatern, den Spielbetrieb mit den erneuten Einschränkungen auch wirtschaftlich erfolgreich fortzusetzen. Diese Option wollen wir jetzt nutzen.“
Bereits erworbene Eintrittskarten
Aboausweise und erworbenen Eintrittskarten behalten zunächst generell ihre Gültigkeit. Bei Überbuchung der Vorstellungen und Konzerte werden zunächst die Abonnements bedient, anschließend diejenigen Kartenkäuferinnen und -käufer, die ihre Karten im Freiverkauf zuerst gekauft haben. Das Team der Theaterkasse kontaktiert alle, bei denen Karten umgebucht bzw. storniert und erstattet werden müssen.
Hygienekonzept und 2G-Plus-Regel
Seit gestern gilt demnach die 2G-Plus-Regel. Ab diesem Zeitpunkt haben nur geimpfte und genesene Personen mit einem zusätzlichen, zertifizierten negativen Test (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt) Zugang zu den Veranstaltungen und Spielstätten des Mainfranken (ausgenommen Kinder unter 12 Jahren). „Seit Beginn der Pandemie setzen wir umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen gemäß den aktuell geltenden Gesetzen und Verordnungen um. Dies werden wir auch jetzt wieder tun. Wir wollen dabei soweit als möglich unserem Publikum ein möglichst unbeschwertes Theater- und Konzerterlebnis bieten. Wir sind sehr begeistert, wie kooperativ und verständnisvoll unsere Besucherinnen und Besucher die bisherigen Einschränkungen mitgetragen haben und sind optimistisch, dass dieses weiter gemeinsam gelingen wird“, so Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor am Mainfranken Theater Würzburg. Markus Trabusch , Intendant des Theaters ergänzt, dass „die Sicherheit aller Beteiligten für unser Theater oberste Priorität hat. Daher richten wir uns auch strikt und konsequent nach den aktuellen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Denn wir wollen alles, nur nicht wieder schließen.“
Die aktuelle Regelung gilt für alle Spielstätten des Hauses: Folglich für den Keller Z87 am Bürgerbräugelände, den Ratssaal des Rathauses oder die Pfarrkirche St. Andreas in der Sanderau, wo bisher in der Stadt verteilt die Stücke des Schauspiels inszeniert werden. Gleiches trifft auf Kammerkonzerte im Toscanasaal der Residenz Würzburg oder Sinfoniekonzerte in der Würzburger Hochschule für Musik zu. Ebenso davon betroffen ist die Theaterfabrik Blaue Halle in der Würzburger Dürrbachau, in der seit Oktober 2020 vor allem Musiktheater- und Tanzproduktionen zur Aufführung kommen. Dort bedeutet die neue Regelung beispielsweise, dass bei der aktuell vorgeschriebenen Kapazitätsobergrenze von 25% demnach nur noch 125 Plätze vergeben werden dürfen. Trabusch erläutert: „Dennoch möchten wir am bisher geplanten Programm festhalten und dies corona-konform umsetzen – das sind wir nach der langen kulturellen Durststrecke dem Publikum sowie den Künstlerinnen und Künstlern schuldig. Wir haben uns sehr bewusst dazu entschieden, um den Spielplan über alle vier Sparten hinweg aufrechterhalten zu können und etwa auch den gerade erst kurzfristig erarbeiteten Produktionen für die neu entstandenen Spielorte des Schauspiels Rechnung zu tragen.“ Einen weiteren wichtigen Aspekt, der die Aufrechterhalten des Spielbetriebs ermöglicht, fügt Terwey hinzu: „Die Sonder-Fonds des Bundes und des Freistaats ermöglichen es jetzt öffentlich finanzierten Theatern, den Spielbetrieb mit den erneuten Einschränkungen auch wirtschaftlich erfolgreich fortzusetzen. Diese Option wollen wir jetzt nutzen.“
Bereits erworbene Eintrittskarten
Aboausweise und erworbenen Eintrittskarten behalten zunächst generell ihre Gültigkeit. Bei Überbuchung der Vorstellungen und Konzerte werden zunächst die Abonnements bedient, anschließend diejenigen Kartenkäuferinnen und -käufer, die ihre Karten im Freiverkauf zuerst gekauft haben. Das Team der Theaterkasse kontaktiert alle, bei denen Karten umgebucht bzw. storniert und erstattet werden müssen.
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